Insolvenz: subjektive Voraussetzungen der Vorsatzanfechtung
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum12.01.2023
- AktenzeichenIX ZR 71/22
Der Text befasst sich mit einer rechtlichen Entscheidung zur Insolvenz und wie man nachweisen kann, dass ein Schuldner absichtlich seine Gläubiger benachteiligt hat. Es wird erläutert, dass der Anfechtungsgegner nicht wissen muss, dass der Schuldner seine Gläubiger nicht weiterhin ausbezahlen kann, um für eine Anfechtung relevant zu sein.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- Pflicht zur Anpassung des Folgebescheids an einen Grundlagenbescheid bleibt trotz Nichtauswertung des Grundlagenbescheids in einem früheren Folgebescheid bestehen
- Darlegungsanforderungen bei Verletzung rechtlichen Gehörs
- Überpfändung von Geldforderungen
- Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile über die Nichtigkeit von Steuerbescheiden
- Zur Vollstreckung eines auf Auskunftserteilung gerichteten Urteils