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BGH, Beschluss vom 2024-01-02 - 5 StR 530/23

In diesem Urteil des Bundesgerichtshofs wird entschieden, dass die Strafen für einen Angeklagten, der mit Drogen gehandelt hat, aufgehoben werden, weil das Gericht nicht ausreichend Angaben zu den Wirkstoffgehalten der Drogen gemacht hat. Zudem wird die Entscheidung über die Einziehung von Geld, das er durch den Drogenverkauf eventuell verdient hat, und die Sperrfrist für seine Fahrerlaubnis ebenfalls für fehlerhaft erklärt.

Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.

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