Schwere mittelbare Falschbeurkundung und Urkundenfälschung: Beweiskraft einer notariellen Urkunde bei Verwendung eines Aliasnamens; Erwerb einer GmbH unter Vorlage eines gefälschten Personalausweises zur Vorbereitung von Betrugstaten
- ArtUrteil
- BrancheStrafrecht
- Datum07.02.2023
- Aktenzeichen3 StR 274/22
In diesem Urteil wurde ein Mann (I.) verurteilt, weil er eine falsche Identität genutzt hat, um eine GmbH zu kaufen, und dafür einen gefälschten Personalausweis verwendet hat. Dies geschah als Vorbereitung für Betrugsdelikte.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
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