Anwendungsbereich des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetzes bei Schadensersatzansprüchen einer kreditgebenden Bank wegen fehlerhafter Kapitalmarktinformationen
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum26.02.2026
- AktenzeichenIII ZB 22/24
In diesem Urteil geht es darum, dass eine Bank Schadensersatz von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verlangt, weil sie bei der Prüfung von Jahresabschlüssen falsche Angaben gemacht haben soll. Das Gericht hat entschieden, dass das Verfahren nicht nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz ausgesetzt werden kann.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- Pflicht zur Anpassung des Folgebescheids an einen Grundlagenbescheid bleibt trotz Nichtauswertung des Grundlagenbescheids in einem früheren Folgebescheid bestehen
- Darlegungsanforderungen bei Verletzung rechtlichen Gehörs
- Überpfändung von Geldforderungen
- Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile über die Nichtigkeit von Steuerbescheiden
- Zur Vollstreckung eines auf Auskunftserteilung gerichteten Urteils