Insolvenzanfechtung: Auszahlungen an Anleger und Kenntnis der Nichtschuld
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum20.03.2025
- AktenzeichenIX ZR 141/23
In diesem Urteil geht es darum, dass Zahlungen an Anleger von Unternehmen, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken und keine tatsächlichen Gewinne erwirtschaften, angefochten werden können. Wichtig ist die Frage, ob die Verantwortlichen in dem Unternehmen wussten, dass sie keine rechtlichen Verpflichtungen zur Auszahlung hatten.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- Pflicht zur Anpassung des Folgebescheids an einen Grundlagenbescheid bleibt trotz Nichtauswertung des Grundlagenbescheids in einem früheren Folgebescheid bestehen
- Darlegungsanforderungen bei Verletzung rechtlichen Gehörs
- Überpfändung von Geldforderungen
- Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile über die Nichtigkeit von Steuerbescheiden
- Zur Vollstreckung eines auf Auskunftserteilung gerichteten Urteils