Compliance & Regulatory Monitor

Anforderungen an tatrichterliche Beweiswürdigung bezüglicher der Täterschaft; Grundsatz "in dubio pro reo" als Entscheidungsregel

Das Urteil des Landgerichts Schwerin über einen Angeklagten, der wegen Brandstiftung angeklagt war, wurde aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft hatte seine Freisprechung angefochten, weil sie der Meinung war, dass die Beweiswürdigung des Gerichts nicht ausreichend war.

Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.

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