Umfang der Haftung eines GmbH-Geschäftsführers wegen sittenwidriger Schädigung durch Unterstützung eines von der Gesellschaft betriebenen betrügerischen Anlagesystems
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum02.12.2025
- AktenzeichenII ZR 114/24
Das Urteil behandelt die Haftung eines Geschäftsführers einer GmbH, wenn er ein betrügerisches Anlagesystem unterstützt hat. Auch wenn er nicht mehr Geschäftsführer ist, kann er für Schäden verantwortlich sein, die Anleger nach seinem Ausscheiden erlitten haben.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- Pflicht zur Anpassung des Folgebescheids an einen Grundlagenbescheid bleibt trotz Nichtauswertung des Grundlagenbescheids in einem früheren Folgebescheid bestehen
- Darlegungsanforderungen bei Verletzung rechtlichen Gehörs
- Überpfändung von Geldforderungen
- Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile über die Nichtigkeit von Steuerbescheiden
- Zur Vollstreckung eines auf Auskunftserteilung gerichteten Urteils