Prozesszinsen im mehrstufigen Verfahren (Grundsteuer)
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum24.05.2023
- AktenzeichenII R 23/20
In diesem Urteil geht es um die Zahlung von Prozesszinsen, wenn das Finanzamt einen Steuerbescheid falsch erstellt und sich gegen ein entsprechendes Urteil wehren muss. Wenn ein vorheriger Bescheid rechtswidrig war und nicht richtig angepasst wird, können Zinsen ab dem Zeitpunkt der Klage entstehen.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- Pflicht zur Anpassung des Folgebescheids an einen Grundlagenbescheid bleibt trotz Nichtauswertung des Grundlagenbescheids in einem früheren Folgebescheid bestehen
- Darlegungsanforderungen bei Verletzung rechtlichen Gehörs
- Überpfändung von Geldforderungen
- Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile über die Nichtigkeit von Steuerbescheiden
- Zur Vollstreckung eines auf Auskunftserteilung gerichteten Urteils