Nichtzulassungsbeschwerde gegen eine durch Ergänzungsurteil abgelehnte Urteilsergänzung
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum13.03.2024
- AktenzeichenVIII B 10/23
In diesem Urteil wird entschieden, dass eine Beschwerde gegen ein Urteil des Finanzgerichts unzulässig ist, weil die Kläger nicht ausreichend dargelegt haben, warum eine Revision erlaubt werden sollte. Es wird erklärt, dass die Kläger bei einem Ergänzungsurteil die gleichen Anforderungen an die Zulassung der Beschwerde erfüllen müssen wie beim Haupturteil.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- Pflicht zur Anpassung des Folgebescheids an einen Grundlagenbescheid bleibt trotz Nichtauswertung des Grundlagenbescheids in einem früheren Folgebescheid bestehen
- Darlegungsanforderungen bei Verletzung rechtlichen Gehörs
- Überpfändung von Geldforderungen
- Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile über die Nichtigkeit von Steuerbescheiden
- Zur Vollstreckung eines auf Auskunftserteilung gerichteten Urteils