(Teilweise inhaltsgleich mit Urteilen des BFH vom 14.12.2023 IV R 2/21 und IV R 3/21 - Zerlegung eines Gewerbesteuermessbetrags bei mehrgemeindlicher Betriebsstätte)
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum14.12.2023
- AktenzeichenIV R 4/21
Es geht um ein Urteil des Bundesfinanzhofs, das sich mit der Verteilung der Gewerbesteuern bei Unternehmen beschäftigt, die in mehreren Gemeinden arbeiten. Der Gerichtshof entschied, dass die Gemeinden bei der Verteilung bestimmte Faktoren berücksichtigen dürfen, wie etwa die Menge an Erdgase, die dort verkauft wird.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- Pflicht zur Anpassung des Folgebescheids an einen Grundlagenbescheid bleibt trotz Nichtauswertung des Grundlagenbescheids in einem früheren Folgebescheid bestehen
- Darlegungsanforderungen bei Verletzung rechtlichen Gehörs
- Überpfändung von Geldforderungen
- Bindungswirkung rechtskräftiger Urteile über die Nichtigkeit von Steuerbescheiden
- Zur Vollstreckung eines auf Auskunftserteilung gerichteten Urteils