(Vereinbarkeit der pauschalen Bemessung nicht abziehbarer Betriebsausgaben in Höhe von 5 % des Verschmelzungsgewinns (§ 12 Abs. 2 Satz 2 des Umwandlungssteuergesetzes 2006 i.V.m. § 8b Abs. 3 Satz 1 des Körperschaftsteuergesetzes) mit Art. 7 Abs. 1 der Fusionsrichtlinie)
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum20.05.2026
- AktenzeichenX R 27/22
In diesem Urteil fragt ein deutsches Gericht den Europäischen Gerichtshof, ob eine Regelung in Deutschland, die es Unternehmen verbietet, bestimmte pauschale Betriebsausgaben abzuziehen, mit der Fusionsrichtlinie der EU vereinbar ist. Es geht um die steuerliche Behandlung von Gewinnen, die aus Unternehmensfusionen resultieren.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
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