Notwendigkeit einer Unterzeichnung von Vergütungsabrechnungen durch einen ehemaligen Rechtsanwalt
- ArtUrteil
- BrancheAllgemein
- Datum16.02.2023
- AktenzeichenIX ZR 189/21
Das Urteil behandelt die Frage, ob ein ehemaliger Rechtsanwalt auch nach seinem Ausscheiden aus der Anwaltschaft seine Vergütungsabrechnungen unterzeichnen kann. Der Bundesgerichtshof entscheidet, dass er dies unter bestimmten Umständen dennoch tun darf, um seine Forderungen einzufordern.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- Erwirkt eine Partei ein ihr günstiges, noch nicht rechtskräftiges und vorläufig vollstreckbares Urteil und schließen die Parteien danach einen Prozess
- BGH, Beschluss vom 2026-07-22 - IV ZB 30/25
- BGH, Beschluss vom 2026-07-21 - RiZ (R) 12/25
- Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats begründet die schuldhafte Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts einen Anspruch auf eine Gelden
- Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats begründet die schuldhafte Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts einen Anspruch auf eine Gelden