Gesamtvollstreckungsverfahren: Beschwerderecht gegen Vergütungsfestsetzungsbeschluss
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum16.03.2023
- AktenzeichenIX ZB 28/22
In diesem Fall geht es um einen Beschluss, der die Vergütung eines Insolvenzverwalters betrifft. Das Gericht entscheidet, dass bestimmte rechtliche Handlungen auch nach der Abberufung eines Verwalters gültig bleiben und dass eine Beschwerde gegen einen Vergütungsbeschluss nicht mehr möglich ist, wenn die Frist dafür abgelaufen ist.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- BGH, Beschluss vom 2026-07-21 - XI ZR 150/24
- Der Angewiesene hat einen unmittelbaren Bereicherungsanspruch aus § 812 Abs. 1 Satz 1 Fall 2 BGB gegen den Zuwendungsempfänger, wenn eine wirksame Anw
- Bestimmung des zuständigen Finanzgerichts - örtliche Zuständigkeit des Finanzgerichts in Kindergeldverfahren, in denen ein Sozialleistungsträger den Kindergeldanspruch geltend macht
- § 306 BGB kann nicht im Lichte von Art. 6 Abs. 1 der Richtlinie 93/13/EWG des Rates vom 5. April 1993 über missbräuchliche Klauseln in Verbrauchervert
- BGH, Beschluss vom 2026-07-08 - VII ZR 165/24