Grundbuchsache: Nachweis der Verfügungsbefugnis des Testamentsvollstreckers durch Testamentsvollstreckerzeugnis; Anhängigkeit eines nachlassgerichtlichen Verfahrens wegen Zweifeln an der Testierfähigkeit des Erblassers; Bedeutung des im Grundbuch eingetragenen Testamentsvollstreckervermerks
- ArtUrteil
- BrancheImmobilien
- Datum19.10.2023
- AktenzeichenV ZB 8/23
In diesem Urteil wird erklärt, dass ein Testamentsvollstrecker, der ein Grundstück verkaufen möchte, einen Nachweis darüber erbringen muss, dass er dazu befugt ist. Das Grundbuchamt kann diese Befugnis nur dann annehmen, wenn es keine ernsthaften Zweifel an der Gültigkeit des Testaments gibt.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
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