Rechtsbeschwerde gegen die Versagung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Rechtsanwaltsverschulden bei Falscheingabe des Empfängergerichts eines Berufungsbegründungsschriftsatzes bei Übersendung via beA
- ArtUrteil
- BrancheAllgemein
- Datum31.08.2023
- AktenzeichenIII ZB 72/22
In diesem Rechtsfall hat das Hanseatische Oberlandesgericht entschieden, dass eine Klage auf Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand unzulässig ist, weil der Rechtsanwalt der Klägerin für eine falsche Adressierung des Gerichtes verantwortlich war. Die Klägerin wollte eine Berufung einlegen, aber die Frist wurde verpasst, weil ihr Anwalt und dessen Angestellte einen Fehler bei der Gewährung der Fristüberschreitung gemacht haben.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
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