(Zweigliedrige GmbH: Notwendigkeit eines Geltendmachungsbeschlusses nach § 46 Nr. 8 GmbHG bei einem Stimmverbot)
- ArtUrteil
- BrancheAllgemein
- Datum05.11.2024
- AktenzeichenII ZR 85/23
In diesem Urteil geht es darum, wie in einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) ein Gesellschafter seine Ansprüche gegen einen Geschäftsführer geltend machen kann. Das Gericht entschied, dass ein Gesellschafter nicht im eigenen Namen klagen kann, wenn der Geschäftsführer kein Gesellschafter ist und es in der Gesellschafterversammlung einen Stimmverbund gibt.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.