(Anforderungen an eine starke Kundenauthentifizierung im manuellen chipTAN-Verfahren)
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum03.03.2026
- AktenzeichenXI ZR 20/24
In diesem Fall ging es darum, ob eine Bank eine Zahlung rückerstatten muss, da der Kunde durch Betrug seine TANs (Transaktionsnummern) offengelegt hat. Das Gericht entschied, dass der Kunde grob fahrlässig gehandelt hat, weil er seine Sicherheitsinformationen nicht ordentlich geschützt hat.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
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