Keine grenzüberschreitende Verlustverrechnung ohne tatsächliche Verlusttragung durch eine inländische Muttergesellschaft
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum09.08.2023
- AktenzeichenI R 26/19
In diesem Urteil geht es um die Verrechnung von Verlusten einer ausländischen Tochtergesellschaft mit den Gewinnen einer inländischen Muttergesellschaft. Es wurde entschieden, dass eine solche Verlustverrechnung nur möglich ist, wenn die Muttergesellschaft die Verluste tatsächlich getragen hat und eine rechtliche Vereinbarung über die Verlustübernahme besteht.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
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