(Vororganschaftlich verursachte Mehrabführungen als fiktive Gewinnausschüttungen: Einbeziehung auch von "Minderverlustübernahmen", Teil-Nichtigkeit des § 14 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. § 34 Abs. 9 Nr. 4 KStG 2002)
- ArtUrteil
- BrancheFinanzen
- Datum10.04.2024
- AktenzeichenI R 15/23 (I R 38/11), I R 15/23, I R 38/11
In diesem Urteil wird geklärt, wie Mehrabführungen von einer Tochtergesellschaft an eine Muttergesellschaft steuerlich behandelt werden. Es wird festgestellt, dass solche Mehrabführungen nicht nur aus höheren Gewinnen, sondern auch aus geringeren Verlusten resultieren können.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
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