Schadensersatzklage der Geschädigten aus einem Europäischen Kartell: Vorliegen eines einheitlichen Lebenssachverhalts; Voraussetzungen des Auskunfts- und Offenlegungsanspruchs; Erforderlichkeit einer Beweisaufnahme zur Schadensfeststellung bei Zurückverweisung durch das Berufungsgericht - LKW-Kartell V
- ArtUrteil
- BrancheLogistik & Transport
- Datum01.10.2024
- AktenzeichenKZR 60/23
In diesem Fall geht es um eine Klage wegen Schadensersatz im Zusammenhang mit einem europäischen Kartell für Lastkraftwagen. Der Kläger muss konkrete Beweise vorlegen, um seine Ansprüche zu untermauern, und das Gericht entscheidet, ob weitere Beweise nötig sind.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
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