BGH, Urteil vom 2024-02-29 - VII ZR 701/21
- ArtUrteil
- BrancheHandwerk
- Datum29.02.2024
- AktenzeichenVII ZR 701/21
In diesem Urteil geht es um einen Streit zwischen einem Autokäufer und dem Hersteller wegen möglicher unerlaubter Abschalteinrichtungen im Motor eines Fahrzeugs. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der Kaufanspruch des Klägers zurückgewiesen wurde, weil er keine ausreichenden Beweise für die Vorwürfe liefern konnte.
Die vollständige Zusammenfassung erklärt in einfacher Sprache, worum es geht und was das konkret für Privatpersonen und für Unternehmen bedeutet.
Ähnliche Einträge
- BGH, Beschluss vom 2026-06-24 - IV ZR 198/25
- Nutzungsausfall bei verzögerter Nacherfüllung eines Kfz-Reparaturvertrags
- Wirksamkeit einer Regelung über die Rückgabe einer nicht verwendeten Sicherheit in zusätzlichen Vertragsbedingungen für Bauleistungen im Straßen- und Brückenbau
- (Möglichkeit einer Vorteilsausgleichung wegen eines Abzugs neu für alt aufgrund der Beseitigung eines Mangels)
- BGH, Beschluss vom 2025-10-28 - VIII ZR 257/24